Der reiche junge Schnösel Jason Stevens (Drew Fuller) hat bisher stets auf Kosten anderer - sprich seines reichen Großvaters Red (James Garner) - gelebt und weiß weder, was harte Arbeit ist, noch was im Leben überhaupt wichtig ist. Das Verhältnis zu seinem Großvater war in den letzten Jahren überaus angespannt, denn Jason hat den alten Mann, den er für den Tod seines Vaters verantwortlich macht, gehasst. So rechnet er sich auch kein großes Erbe aus, als Großvater Red eines Tages stirbt.
Zur Testamentseröffnung des steinreichen alten Herrn geht er - wie alle anderen Familienmitglieder, die sich "fette Beute" von Opa Red erhoffen - dann aber trotzdem. Der langjährige Freund und Anwalt seines Großvaters (hervorragend verkörpert von Bill Cobbs), führt die Testamentsverlesung durch und einer nach dem anderen muss nach Erhalt seines Pflichtteils den Raum verlassen, bis Jason alleine übrig bleibt. Gerade will er aufstehen und enttäuscht nach Hause gehen, da eröffnet ihm der Anwalt im Beisein seiner Sekretärin (Lee Meriwether), dass Jason der alleinige Erbe des Vermögens seines Großvaters ist - vorausgesetzt, er meistert einige Herausforderungen. Zufriedenstellen muss er bei den gestellten Aufgaben den Anwalt und die Sekretärin, die quasi als Jury fungieren. Schafft er das, erhält er am Schluss "Das ultimative Geschenk" - worum es sich dabei auch immer handelt ...
Liebevolle Gemeinschaft ist gut für uns - und attraktiv für andere
Man braucht nur auf die Statistiken zu schauen, um zu bemerken, dass Gemeinschaft ein Gut ist, das immer kostbarer wird. Die Zahl der Menschen, die allein durchs Leben gehen, nimmt immer mehr zu. Und wöchentlich lesen wir in der Zeitung von Menschen, die erst nach Wochen tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurden. Sie waren gestorben, ohne dass irgendjemand Kenntnis davon genommen hatte. Seit längerem sprechen Fachleute von dem "sozialen Tod", der schon lange vor dem "klinischen Tod" eintreten kann, also davon, dass ein Mensch überhaupt keine Sinn stiftenden Kontakte mit anderen Menschen hat und damit eigentlich schon "tot" ist. Dass dies in unserer Gesellschaft immer mehr zunimmt, ist eine traurige und auch grausame Erscheinung.
Religionsstudie der Bertelsmann Stiftung sieht weltweit gegenläufige Trends. Lediglich Jugend in Europa ist vielfach säkularisiert. Für Mehrheit sind Sexualität und Politik reine Privatangelegenheiten.
Wenn der Papst zum Weltjugendtag nach Sydney anreist, werden ihm Hunderttausende junger Menschen begeistert zujubeln. Auch weltweit sind Jugendliche und junge Erwachsene viel religiöser als gemeinhin angenommen . Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie der Bertelsmann Stiftung aus Anlass des Weltjugendtages in Australien. So sind global betrachtet 85 % der jungen Erwachsenen religiös und sogar fast die Hälfte (44 %) hochreligiös einzuschätzen. Lediglich 13 Prozent haben mit Gott und Glauben nichts im Sinn.
Eliane Richter (Corinna Harfouch) kommt nicht über den Tod ihres Sohnes Alexander hinweg, der vor einem Jahr im Alter von 19 Jahren Selbstmord begangen hat. Sie gibt bei dem Porträtmaler Max Hollander (Josef Bierbichler) ein Doppelporträt ihrer beiden Kinder Max und Lilli in Auftrag und fordert die 22jährige Lilli auf, sich diesbezüglich mit dem Maler zu treffen. Lilli hat zunächst überhaupt kein Interesse an dem Projekt, fühlt sich aber dann recht schnell zu Max hingezogen, denn auch er trauert um einen Menschen, den er sehr geliebt hat. In der Rekonstruktion des toten Alexander und der Arbeit am gemeinsamen Projekt begegnen sich zwei verletzte Seelen, die sich immer vertrauter und deren Gespräche immer ehrlicher und tiefer werden.
FORUM Single - so heißt die neue Sendereihe des ERF mit Moderatorin Ingrid Heinzelmaier.
Ravioli aus der Dose und Minestrone aus der Tüte – ein Durchschnittsmenü für moderne Singles? „Tütenzauber“ oder „Solo-Gourmet“ – wie viel Zeit darf und muss gesundes Essen kosten? Tipps dazu im Forum Single von Dr. Andrea Schulze, Ökotrophologin, im Gespräch mit Ingrid Heinzelmaier.
Wer kennt das nicht: Die Beziehung zu Gott hat an Tiefe verloren und unbeantwortete Fragen nagen im Inneren. 
So ging es auch der Autorin. Deshalb entschloss sie sich zu einem Experiment: Sie machte sich für 7 Tage auf nach Antwerpen, in der Hoffnung, Gott zu begegnen und Antworten auf drei große Fragen ihres Lebens zu bekommen. Und sie entdeckte Gott: in den Straßen Antwerpens, der Begegnung mit Fremden, der Wohnung von Freunden, in Träumen, in Kunstausstellungen und Kirchen. Oft ganz anders, als sie es erwartet hatte. » mehr >
Wir bekennen uns zu Jesus Christus und dem apostolischen Glauben und auch zu unserem Singledasein.
Liebe Singles,
falls ihr euch fragt, wann denn das nächste Treffen ist,....???
Zur Zeit ist die Mitarbeiterschaft aus den unterschiedlichsten Gründen sehr geschrumpft und so können wir nicht weiter machen.
Vielleicht hat Gott für die Singlearbeit auch einen ganz anderen Plan???
Vielleicht hätten ein paar von euch Lust, einzusteigen und einige Ideen, was auch noch für uns dran sein könnte???
Wenn ihr da Ideen und Bereitschaft, euch dafür einzubringen, könnt ihr euch ja im neuen Jahr mal bei mir melden. Wer weiß, was dann entsteht?
Liebe Grüße und Gottes reichlichen Segen und ich wünsche euch, dass ihr euren jetzigen Stand annehmen könnt.
Barbara





