GLAUBE PRAKTISCH
Von Birgit Radlinger
Marta – ich verstehe dich!
Ich stelle mir diesen Tag in deinem Leben ungefähr so vor: Da kommt Jesus zu dir zu Besuch, vermutlich hast du dich unglaublich darauf gefreut, denn du hast Jesus sehr gern. Und dann das: während Jesus sich ins Wohnzimmer setzt, werkelst du noch in der Küche. Leider ist eben doch nicht alles fertig geworden, bevor Jesus eingetroffen ist. Und jetzt ist es so wie immer: du schuftest. Und eigentlich hast du überhaupt keinen Nerv’ mehr, dich nachher an den Kaffeetisch zu setzen, denn wenn du alles erledigt hast, bist du so platt, dass du am liebsten sagen würdest: „Heute bitte keinen Besuch! Ich bin müde, ich bin völlig fertig und werde vermutlich ohnehin nicht viel zum Gespräch beitragen können, da ich die ganze Zeit überwachen muss, ob ich noch Kaffee nachkochen soll, ob Milch und Zucker fehlen, ob der Kuchen reicht – vom Abwasch anschließend wollen wir mal gar nicht erst reden!“
Wie die Ergänzung der Geschlechter auch außerhalb einer Partnerschaft funktionieren kann

Von Frauke Bielefeldt
Irgendwie kennen wir sie ja alle, die Geschichte von der Erschaffung Adams und Evas. Genau, die Sache mit der Rippe! Die Schöpfungsgeschichte überrascht mich immer wieder mit ihren Details.
Wer ist denn hier allein?
Z. B. diesem hier: Nicht der Mann wünscht sich die Frau (und Gott gesteht sie ihm wohl oder übel zu, weil der Ärmste ja irgendwo hin muss mit seinem Saft), sondern Gott selbst hat den Mangel gesehen, bevor es dem Menschen überhaupt bewusst ist! „Und Gott sprach: ,Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist' ...“ (1. Mose 2,18). Wieso alleine? Der Mensch hat im Garten Eden doch Gemeinschaft mit dem Schöpfer, und das auf eine unmittelbarere Art, als wir es hier je erleben werden! Und die Tiere leisteten Adam auch noch vielseitige Gesellschaft. » mehr >

Der Hoffnung eine Chance geben - heißt die Segel spannen, auch wenn kein Wind bläst; Wasser auf die Mühlräder leiten, auch wenn das Getreide noch nicht gedroschen ist; auf Regen warten, auch wenn seit Wochen keine Wolke am Himmel stand. » mehr >
Wie Gebet die Gesellschaft verändern kann
Von Bernd Oettinghaus
"Auch das noch! Was sollen wir denn noch alles machen?! Haben wir nicht genug Probleme in unserer Gemeinde vor Ort? Wir bewegen die Christen aus unseren Gruppen und Gemeinden doch schon kaum dafür zu beten ..."
Warum unser Leben Höhen und Tiefen hat





